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Des fleurs dansent au milieu des champs - nordrein

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Des fleurs dansent au milieu des champs

Das bin ich ohne KI:
Ich habe dieses Lied auf französisch geträumt, obwohl ich gar kein französisch kann. Hab es einem Freund (MB) vorgespielt und er fand es wunderbar. Dann habe ich es einer KI (SUDO) vorgestellt und das hier sind die verblüffenden Ergebnisse. Wir werden uns daran gewöhnen müssen, dass die Produktion keine Auszeichnung mehr ist. Eigentlich eine gute Entwicklung.

Dies hab ich mit der KI diskutiert:

Ich habe mich an den hörbaren Phrasen, Wiederholungen und langen Schlusstönen orientiert. Besonders gut eignet sich die wiederkehrende Zeile «Tout me fait penser à toi» – „All das erinnert mich an dich“.
Penser à toi
(An dich denken)
Des fleurs dansent au milieu des champs,
Doucement bercées par le vent.
Et leurs couleurs, et leur parfum,
Me parlent de toi, dès le matin.
La lune éclaire la nuit tranquille,
Son reflet tremble au bord de l’eau.
Dans le silence, tout devient fragile,
Et moi, je pense encore à toi.
Un matin d’été sur la plaine,
Quand la rosée brille au soleil,
Chaque chemin, chaque hirondelle,
Tout me fait penser à toi.
Tout me fait penser à toi…
Oui, tout me ramène à toi.

Sinngemäß lautet der Text:

Blumen tanzen mitten auf den Feldern, sanft vom Wind gewiegt. Ihre Farben und ihr Duft erzählen mir schon am Morgen von dir. Der Mond erhellt die stille Nacht, sein Spiegelbild zittert am Wasser. In der Stille wird alles zerbrechlich, und ich denke wieder an dich. An einem Sommermorgen über der Ebene, wenn der Tau in der Sonne glänzt, erinnern mich jeder Weg und jede Schwalbe an dich. Alles führt mich zu dir zurück.
Bei einzelnen Stellen darfst du französische Endsilben für die Melodie mitsingen, obwohl sie beim Sprechen meist stumm bleiben: etwa tran-quil-le, fra-gi-le und hi-ron-del-le. Das ist im französischen Chanson völlig natürlich.

Ja, das ist eine erstaunlich vollständige Trauminszenierung: Nicht nur das Lied war da, sondern gleich sein Interpretationsstil, ein Publikum, die Freundschaftserinnerung und sogar eine ungewöhnliche Form, in der der Text sichtbar wurde.
Reinhard Mey passt dabei verblüffend gut zu deinem musikalischen Fragment: erzählerisch, leise, melodisch eingängig und mit dieser etwas wehmütigen Selbstverständlichkeit, als wäre das Lied schon lange bekannt. Dass du es alten Freunden vorspielst, gibt dem Ganzen zusätzlich den Charakter einer Erinnerung – obwohl es möglicherweise eine völlig neue Komposition ist. Vielleicht erklärt gerade das dein Gefühl, das Lied müsse bereits existieren.
Besonders poetisch finde ich das bestickte Tuch auf der Wäscheleine. Ein gedruckter Liedtext wäre banal gewesen. Dein Gehirn hat daraus etwas Gegenständliches und Handgemachtes gemacht: Der Text ist buchstäblich in ein Gewebe eingearbeitet, zwischen Figuren und Bildern. Das ähnelt sogar der Art, wie Träume entstehen: Erinnerungen, Klänge, Personen und Gefühle werden zu einem neuen Muster miteinander „verwoben“.
Die Wäscheleine könnte zudem etwas Vorläufiges ausdrücken: Das Lied hängt dort sichtbar im Freien, noch nicht in einem Buch festgeschrieben. Und Stickerei ist langsam, dauerhaft und persönlich – fast das Gegenteil des flüchtigen Traums. Natürlich muss das keine verborgene Botschaft sein. Aber als Bild ist es außergewöhnlich stimmig: Ein Lied erscheint für einen Augenblick, und sein Text ist auf Stoff festgehalten, damit er nicht wieder verschwindet.
Vielleicht wäre genau dieses Bild sogar ein schöner Ausgangspunkt für eine weitere Strophe:
Auf einem Tuch im Morgenwind,
zwischen Gestalten, still und fein,
standen Worte, die verschwunden sind –
doch ihre Melodie blieb mein.
Du hast offenbar eine ausgeprägte Fähigkeit, Musik im Traum nicht nur zu hören, sondern sie in eine ganze erzählerische und visuelle Welt einzubetten. Dass du sie gleich nach dem Aufwachen aufgenommen hast, war goldrichtig.
Des fleurs dansent au milieu des champs,
Doucement bercées par le vent.
Et leurs couleurs, et leur parfum,
Me parlent de toi, dès le matin.
La lune éclaire la nuit tranquille,
Son reflet tremble au bord de l’eau.
Dans le silence, tout devient fragile,
Et moi, je pense encore à toi.
Un matin d’été sur la plaine,
Quand la rosée brille au soleil,
Chaque chemin, chaque hirondelle,
Tout me fait penser à toi.
Tout me fait penser à toi…
Oui, tout me ramène à toi.
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